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Dezember
2006 Mit einer Investition von über 50.000 € hat die Gemeinde einen großen Beitrag zur Förderung regenerativer Energien geleistet. Mithilfe einer auf dem Dach des neuen Lehrerzimmers montierten Anlage, bestehend aus 36 ausschließlich in Deutschland gefertigten Hochleistungsmodulen mit einer Fläche von 60 Quadratmetern kann täglich eine durchschnittliche Leistung von 50 kWh gewonnen und in das Netz eingespeist werden. Die Höchstleistung (Peek) beträgt dabei 8 kW. Stefan Göb von der ausführenden Firma „NaturEnergie-Solartechnik“ (Bergrheinfeld) erläuterte Schülern aus der 9. Jahrgangsstufe die Wirkungsweise des Systems und betonte vor allem die Tatsache, dass damit ein wichtiger Beitrag auch zur Einsparung von Co2-Emissionen geleistet werden kann. 1. Bürgermeister Peter Neubert motivierte die Hauptschüler mit seinen Erläuterungen dazu, das Thema Energieeinsparung und den verantwortungsbewussten Umgang damit in ihren Alltag mit einzubeziehen. Seitens der Gemeinde wolle man auch mit dieser Investition eine Tradition fortführen. Bereits vor zehn Jahren wurde auf dem Dach des Physiksaales eine Photovoltaik-Anlage montiert, die bisher schon ca. 10 000 kwh Strom ins öffentliche Netz eingespeist hat. Alle Schüler können nunmehr in der Aula auf einem Display ablesen, welche Leistung auf dem Dach aus der Sonnenenergie in elektrischen Strom umgewandelt wird. Schulleiter Heinz Kociubski dankte der Gemeinde für die großzügige Investition und Herrn Göb für die umfangreichen Erläuterungen sowie die fachgerechte Montage. Bei der offiziellen Übergabe der neuen
Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Lehrerzimmers der Hauptschule
„Holderhecke“ erläuterten Stefan Göb von der Firma „NaturEnergie-Solartechnik“
(rechts) und 1. Bürgermeister Peter Neubert (2.v.re.) Schülern aus der
Klasse 9m die Wirkungsweise Solaranlage.
Schulleiter Heinz Kociubski (Mitte) freute sich mit seinen Schützlingen
auch über ein Bild der neuen Anlage. |
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| Fotos: H. Kestler | |